Tim Fischer – Die alten schönen Lieder

Tim Fischer und sein Pianist Thomas Dörschel sind nach 15 Jahren endlich wieder gemeinsam auf der Bühne zu erleben und erlauben sich eine musikalische Rolle rückwärts. Aus ihren Programmen „Na so was“, „Lieder eines armen Mädchens“, „Walzerdelirium“ und anderen fischen sie die schönsten Chanson-Perlen und kreieren einen wilden Mix, der einmal mehr die Magie und Zeitlosigkeit dieser schönen Lieder unter Beweis stellt.

„Wir hatten enorme Lust, das Alte neu zu entdecken und uns unseren Klassikern noch einmal völlig offen zu nähern, uns mit ihrer Form, ihren Figuren und ihrem historischen Kontext auseinanderzusetzen. Die Begegnung mit den Liedern wurde für uns zur großen Überraschung ob ihrer Aktualität und Emotionalität“ sagt Tim Fischer.

Präzise und mit viel Liebe zum Detail ging’s zur Sache. „Das hat großen Spaß gemacht und diese positive Energie hat sich sofort auf unsere Arbeit übertragen“, fügt Thomas Dörschel hinzu, der den Chansonnier mal skizzenhaft angedeutet, mal voluminös orchestral am Flügel begleitet. „Wir freuen uns sehr auf unsere bevorstehende Tournee und auf das Wiedersehen mit unseren Fans!“

Ein Mitschnitt des hochkarätigen Konzerts ist seit 9. Februar 2018 als Download und Stream erhältlich.

„Man mag sich gar nicht satthören an den vielen Facetten, die diese Stimme zu bieten hat. Sie kann zetern, sie kann hauchen, sie schmeichelt sich in den Gehörgang, dann wieder lässt Tim Fischer seine Kehle aber auch gnadenlos knattern wie ein Maschinengewehr. Der Mann ist seit Jahren ein Fixstern des deutschen Chanson.“ NRZ

„Tim Fischer zieht durch Gemütszustände wie andere durch die Fernsehprogramme. Nur: Bei seinen Geschichten bleibt man eben hängen. Wirklich ergreifend ist es, dem großen Chansonnier beim Wechselspiel live zuzusehen.“ Barbara

„Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspitzen darstellt.“ Die Presse, Wien

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