Pressestimmen

„Ganz großes Gesangskino. „Absolut“ ein Wunder an Professionalität, Pointiertheit und Präzision.“ Der Tagesspiegel

„Er ist ein Schauspieler-Sänger in der Art eines Charles Aznavour, der in jedem Chanson eine andere Persönlichkeit annimmt und diese vom tiefsten Seelengrund bis in die Fingerspietzen darstellt.“ Die Presse, Wien

„Tim Fischer ist Chansonnier bis in die Zipfel seiner Seele. Was der großartige Daniel Day-Lewis auf der Kinoleinwand vollführt – die komplette Verschmelzung mit seiner Figur – gelingt Fischer seit 30 Jahren auf der Konzertbühne.“ Die Welt

„Der Valentino für ein neues Jahrtausend. Tim Fischer ist ein Entertainer von Weltformat.“ Neue Zürcher Zeitung

„Wenn das Leben gerecht wäre, müsste er in der Carnegie Hall auftreten, und zwar morgen schon. Denn Tim Fischer ist ein Künstler, für den man seinen Verstand verjubeln möchte. Eine Stimme wie die vier Jahreszeiten.“ Weltwoche Zürich

„Tim Fischer, der wahrscheinlich wandlungsfähigste und mit Sicherheit charismatischste Chansonnier unserer Tage.“
Der Standart, Wien

„Immer wieder versetzt eine neue Nuance im Spiel seiner Stimme, seines Ausdrucks und seiner Gefühle in Erstaunen, verführt er uns mit hinreißender Gesangs- und Wortakrobatik zum noch genaueren Hinhören. So facettenreich wie seine Ausdrucksmöglichkeiten sind auch die Lieder … Elegant gelingt Tim Fischer die Gratwanderung zwischen Komik, Farce und Tragik.  Die Welt                    

„Ein großartiger Interpret, ein Meister des Elegischen  und Verträumten, der den vom Schicksal geschlagenen eine Stimme zu vergeben mag wie kaum ein anderer.“ Rhein-Zeitung

„Aus einem großen Talent ist ein großer Entertainer geworden. Mal nimmt er den Beifall mit knappen Nicken entgegen, gern mit dramatischer Verbeugung. Offen bleibt, in welcher Facette die Inszenierung beginnt. Das macht die Faszination aus dieses Weisen, der wie eine Göre singt, des Kindes, das romantischen Schmerz fühlt. Fischer strahlt und schmollt und schäkert kalkuliert. Denn bei allem Charisma und Charme geht es doch um eine listige Perfektion, die jedes Risiko ausschließt. Und dabei grandios überrascht.  Leipziger Volkszeitung

„Eine Stimme wie Feuer und Eis.“ Volksstimme Magdeburg

„Ihm gelingt, was mittlerweile fast unmöglich geworden ist: zu singen, ohne zu lügen.“ Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Er, der Leviathan unter den deutschen Chansonniers hat viele Köpfe, Gesichter und Stimmen: bissige, herzliche, heuchelnde, nette, böse, liebliche, jubelnd-fröhliche, todtraurige. Tim Fischer ist sicherlich der begabteste und auffälligste Sänger dieses Genres .Er unterhält nicht nur. Er fesselt. Er zieht in seinen Bann.“ Südkurier

„Tim Fischer hat beinahe das balladeske Strahlen einer Ella Fitzgerald, die Leidensfähigkeit von Edith Piaf und den Schmalz von Elvis, wenn er das will … Er ist ein ausgereifter Chansonnier und Entertainer.“  Berliner Morgenpost

„Mühelos wechselt Tim Fischer zwischen den Spielarten, und jede Rolle, in die er schlüpft, beherrscht er traumwandlerisch und bleibt doch immer ganz bei sich selbst.“ Der Tagespiegel

„Ob pochender Weltschmerz, perlende Champagnerlaune oder pointensichere Boshaftigkeit – Tim Fischer ist immer mitreißend. Als Chansonnier beherrscht er alle Nuancen und ist außerdem ein begnadeter Entertainer.“
Abendzeitung, München

„Fraglos ist er einer der wenigen Chansonniers mit Format in Deutschland. Einer der wenigen, die man mit dieser nicht sehr deutschen Kunst auch ins Ausland schicken kann. Und einer der wenigen, die man auch in Frankreich, der Wiege dieser Kunstform der erotischen, lasziven, geistvollen Art, ernst nimmt.“ Handelsblatt

„Wunderbar in jeder erdenklichen Nuance.“ Westdeutsche Allgemeine Zeitung

„Die Reinkarnation David Bowies.“ Neues Deutschland

„Er ist der halbseidene Prinz, der raue Matrose, das verzärtelte Sonntagskind. Er ist das kleine Mädchen, dass so einsam ist, und die Diva, neben der alle anderen wie Zwerge aussehen“. Der Tagesspiegel

„Die Stimmungswechsel stehen knapp vor dem Kollaps. Tim Fischer ist ein Visionär des Wirklich und Wahrhaftigen in seinen traurigen, komischen, lachhaft bösen, verzweifelten und verrückten Lebenslagen. Wenn er heiße Tränen weint, bleibt er kalten Herzens; er ist trunken vor Sehnsucht und nüchtern in seiner Wahrnehmungsschärfe, beherrscht und zügellos. Bei ihm lernen wir spielend etwas über die Einsamkeit, Zärtlichkeit und Grausamkeit im Leben. So schamlos er sich lustig machen kann, so ernst nimmt er individuelles Leiden und menschlichen Schmerz. Sentimentalitäten unterwirft er dem Härtetest. Eskapaden feuert er wie ein Repetiergewehr – erbarmungslos und treffsicher. Heften wir ihm also ein Prädikat an die schmale Brust, das einst Visconti auf Romy Schneider münzte: Sie sei die großherzige Begegnung mit der Katastrophe. Voilà, da haben wir Tim Fischer, wie er leibt und lebt.“ Westdeutsche Zeitung